Filmwesen
Als eine Weiterentwicklung der Fotografie lernte man im ausgehenden 19. Jahrhundert Bilder auf einem Film aus Fotoemulsion auf Zelluloid zu bannen. Das Filmwesen war geboren. Mittels eines Projektors auf eine Leinwand gestrahlt entsteht so die Illusion, dass sich die Bilder zusammenfügen und bewegen. Es dauerte noch eine Weile, bis die Filmtechnik soweit fortgeschritten war, dass Bild und Ton von einem Medium synchron abgespielt werden konnten. Bis 1936 wurden noch Stummfilme gedreht, die im Filmtheater selbst noch mit Musik untermalt wurden. Die Entwicklung des Farbfilms lief parallel und war zunächst mit sehr hohen Kosten Verbunden. Verfeinerungen dieser Technik machten den Farbfilm erst ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erschwinglich. Streng genommen braucht man heutzutage nicht mehr von Film zu sprechen, da die bewegten Bilder heutzutage nicht mehr auf den Film gebannt werden müssen, sondern mittels elektromagnetischer Impulse auf Computerchips, CD-Roms, DVDs oder Blue-Ray-Disks gespeichert werden können. Weiterhin muss der Film aber in abgedunkelten Räumen an eine Leinwand projiziert werden. Um im Filmwesen und bei einem Filmdreh den richtigen Erfolg zu landen, ist ein enormes Budget notwendig. Auch Hollywood greift hierbei hin und wieder auf günstige Kredite zurück, um die immensen Kosten eines Filmdrehs finanzieren zu können. Informationen sind auf der Seite http://www.versicherungen-finanzierungen-kredite.de hinterlegt. Diese werden dann meistens innerhalb von Wochen durch die Einnahmen an den Kinokassen wieder gedeckt. Und auch am Filmset, während des Drehs, passiert sehr viel. Hektik, Zeitdruck, Anspannung. Stars werden in teils noblen Trailern untergebracht, die von den Filmstudios oder Produktionsfirmen immer bereits im Vorfeld durch eine Auto Haftpflichtversicherung gut versichert wurden.
Filmwesen und Regie
Im Filmwesen zeichnet die Regie verantwortlich für die Umsetzung des gewählten Stoffes. Insofern ist der Begriff Regie relativ ungenau, weil andere Bereiche erheblichen Einfluss auf das Produkt haben. Rein Filmtechnisch entscheidet die Regie über die Mittel der Darstellung. Im Spielfilm ist der Regisseur deshalb vor allem für die Figurenführung verantwortlich. Im Dokumentarbereich legt die Regie den Fokus auf das Thema entscheidet ueber die Anteile der Dokumentarbeiträge und der moderierten bzw. schematisierten Beiträge.
Filmwesen und Bildregie
Im Filmwesen ist die Bildregie, anders als gemeinhin angenommen, sicherlich der einflussreichste Bereich. Man könnte zwar einfach Kameramann sagen. Aber letztendlich entscheidet sich hier, was genau das Publikum sehen wird. Die Bildregie bestimmt, welcher Bildausschnitt zu sehen ist und diskutiert mit der Regie im allgemeinen vor dem Dreh die einzelnen takes. Um hier flexibel zu bleiben, werden häufig verschiedene Einstellungen von der selben Szene gleichzeitig gedreht. Die Bildregie im Filmwesen verfügt meistens über zwei festinstallierte Kameras und eine dritte Handkamera. Für aufwendigere Kamerafahrten werden die Geräte auf Schienen gelegt oder in einen Kran gehängt. Es gibt den so genannten Objektiven Blick, bei dem der Eindruck vermittelt wird, der Zuschauer wohne wie zufällig dem Geschehen bei. Der Subjektive Blick erzeugt die Illusion, dass der Film durch die Augen eines Dritten gezeigt werde.